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Shopware Webshop

Shopware als Software für den Webshop

Für die Einrichtung eines Webshops ist Shopware eine schnell zu installierende Software. Seit 2004 ist Shopware ein modulares Shopsystem und steht in zwei Varianten zur Verfügung. 

  1. Open-Source-Software 
  2. Kommerzielle Editionen
Mit "Einkaufswelten" und zahlreichen Vorlagen für eine mordene Gestaltung, kann ein ansprechender Webshop schnell entwickelt werden. Das responsive Design macht auf allen Endgeräten eine gute Figur.

 

Vorteile von Shopware

Für mittlere Shops empfehlen wir den Einsatz von Shopware als modernes und flexibles System. Nach kurzer Einarbeitungszeit sind die Produkte bereits online bestellbar.

Große Marken vertrauen und nutzen Shopware für ein reibungsloses und schnelles Einkaufserlebnis im Netz. Die Software hat sich als eines der führenden Shopsysteme etabliert.

 

SEO Optimierung von Shopware

Für die Suchmaschinenoptimierung bietet Shopware bereits viele Funktionen, dennoch sind bei Einstellungen viele Feinheiten zu beachten.

Für die Suchmaschinenoptimierung (SEO) ermitteln wir die Schwachstellen und sorgen dafür, dass die Inhalte technisch einwandfrei aufbereitet werden.  

 

Die sechs häufigsten SEO-Fehler in Onlineshops

Es gibt kaum ein Internetangebot, das hinsichtlich der Suchmaschinenoptimierung anspruchsvoller ist als ein Onlineshop. Und es gibt kaum eines, das SEO nötiger hat. Schließlich wird der Erfolg eines Shops maßgeblich am Umsatz gemessen. Wer die häufigsten SEO-Fehler vermeidet, der muss weniger Geld für Anzeigen und Affiliate-Marketing ausgeben. Gut optimierte Shops profitieren stattdessen langfristig von organischem Traffic, der eben nicht nur für einen höheren Umsatz, sondern auch für mehr Gewinn sorgt. Wir verraten Ihnen nicht nur die sechs häufigsten SEO-Fehler in Onlineshops, sondern wie Sie es besser machen als die Konkurrenz.

1. Fehlende oder beliebige Produktbeschreibungen

Content is King – das gilt bei Onlineshops genauso wie bei jeder anderen Art von Webseite. Nach wie vor ist der Text der erste und beste Anhaltspunkt für Google um zu verstehen, worum es thematisch auf einer Internetseite geht. Das Schlimmste, was ein Onlineshop deshalb machen kann, ist ganz auf die individuelle Produktbeschreibung zu verzichten. Denn die Produktbezeichnung allein reicht nicht aus. Erst recht nicht, wenn es sich um ein Produkt handelt, das nicht exklusiv vertrieben wird.

Nicht nur die Suchmaschinen, sondern vor allem die Kunden wollen mehr über das Produkt erfahren. Schließlich kauft niemand gern die Katze im Sack. Als Faustformel gilt: Je teurer oder komplexer ein Produkt, desto wichtiger ist der Zielgruppe die Produktbeschreibung.

Um es sich so einfach wie möglich zu machen, greifen viele Shopbetreiber zu den offiziellen Produktbeschreibungen der Hersteller, die diese für genau diese Zwecke zur Verfügung stellen. Keine gute Idee: abgesehen davon, dass die wenigsten dieser Texte tatsächlich verkaufsfördernd formuliert wurden, mag Google keinen Content, der identisch mit dem auf anderen Internetangeboten ist. Duplicate Content führt im besten Fall dazu, dass der Onlineshop schlecht rankt. Im schlimmsten Fall aber verbannt Google ihn aus dem Index, was der sichere Tod für so ziemlich jeden Shop ist.

Das Mindeste, das Sie als Shopbetreiber tun sollten, ist den Herstellertext umzuschreiben, anzupassen und zu erweitern. Idealerweise jedoch schreiben Sie gleich einen eigenen, vollkommen individuellen Artikeltext, den nur Ihr Shop zu bieten hat. Weil die Produkte im Onlineshop naturgemäß weder angefasst noch näher betrachtet werden können, sollte der Text versuchen das Produkt so anschaulich und präzise wie möglich zu beschreiben. Hier gelten die gleichen Regeln, geanu wie für andere Textarten: Befriedigen Sie in erster Linie die Bedürfnisse der Zielgruppe.
Nutzen Sie dabei

 

  • Keywords
  • Zwischenüberschriften 
  • leserfreundliche Formatierungen

 

Wenn es sich um einen Onlineshop mit tausenden Artikeln handelt, vielleicht sogar im Modesegment, wo es zudem noch zahlreiche Größen und Farbvarianten gibt, ist es natürlich sehr aufwendig und teuer eigene Produktbeschreibungen zu verfassen. Sollte hier trotz aller Bedenken auf den Herstellertext zurückgegriffen werden, setzen Sie die betroffenen Seiten sicherheitshalber auf "noindex". Grundsätzlich gilt: besser weniger Seiten mit Unique Content, als gar keine.

2. Nicht optimierte Bilder

Natürlich gehören auch Bilder zum Content. Gerade in Onlineshops spielen sie eine wichtige Rolle. Niemand möchte ein Produkt kaufen, das er zuvor nicht wenigstens auf einem Foto gesehen hat – da mag die Produktbeschreibung noch so überzeugend sein. Während den Titel, die Produktbezeichnung und den Text immer mehr Shopbetreiber optimieren, schenken sie den Bildern noch immer verhältnismäßig wenig Aufmerksamkeit. Dabei ist Bilder-SEO gar nicht so schwer und kann den Traffic spürbar steigern. Vor allem Kunden, die gezielt nach einem bestimmten Produkt suchen, googeln häufig eher visuell – also über die Google Bildersuche.

Während Google Text mittlerweile sehr gut analysieren kann, können Bilder nach wie vor nicht "gelesen" werden. Sie müssen der Suchmaschine deshalb textbasierte Anhaltspunkte geben, damit diese versteht, was auf den Bildern zu sehen ist und zu welchen Suchbegriffen sie diese anzeigen kann.

Folgend die wichtigsten Regeln für die Suchmaschinenoptimierung von Bildern:

  • Vergeben Sie einen Dateinamen, der prägnant beschreibt, was auf dem Foto zu sehen ist, statt den nichts aussagenden, numerischen Dateinamen der Kamera beizubehalten. Beispiel: "nikon-d300.jpg" statt "D0256.jpg"
  • Nutzen Sie ebenfalls Alt- und Title-Tag um den Bildinhalt zu beschreiben und wie beim Dateinamen passende Keywords unterzubringen, die das Ranking des Bildes verbessern. Der Alt-Text ist nach den Richtlinien des W3C zwingend, weil er zudem für Barrierefreiheit sorgt. Der Title-Text ergänzt das Bild um ein Tooltip. Beispiel: "/images/epson-drucker-workforce-4730dtwf.jpg" alt="Epson WorkForce 4730DTWF" title="Der perfekte Epson-Drucker für das Homeoffice." />
  • Mithilfe der Width- und Height-Tags sollte außerdem die Größe des Bildes angegeben werden, weil dies den Aufbau der Seite beschleunigt und somit den PageSpeed verbessert. Grundsätzlich sollte deshalb natürlich auf die Dateigröße geachtet werden. Verkleinern Sie das Bild soweit wie möglich, ohne das die Bildqualität sichtbar leidet. Hier sind oftmals einiges rauszuholen. Beispiel: epson-drucker-workforce-4730dtwf.jpg" width="400px" height="300px"
  • Je mehr Text Google zu einem Bild hat, desto besser für das Verständnis. Deshalb sollte nach Möglichkeit auch immer eine aussagekräftige Bildunterschrift definiert werden. Auch anderer in der Nähe des Bildes befindlicher Text, sogenannter umliegender Text, wird zur Bildinterpretation herangezogen. Produktbilder und Produktbeschreibung sollten deshalb idealerweise nahe beieinanderliegen.

3. Keine sprechenden URLs

Der Dateiname genießt von Google ähnlich wie der Seitentitel besondere Aufmerksamkeit, weshalb hier das Keyword unbedingt vorkommen sollte. Sprechende URLs gehören zu den Basics in der Suchmaschinenoptimierung. Hinter komplexen Onlineshops stecken jedoch häufig ebenso komplexe Shopsysteme, die teilweise noch immer kryptische URLs aus lauter sinnlos aneinander gereihten Zeichen produzieren.

Deshalb sollten Sie bereits bei der Wahl des Shopsystems darauf achten, dass die Festlegung individueller Seitennamen zumindest optional möglich ist. Insbesondere bei einem durchaus heiklen Relaunch, zum Beispiel im Rahmen einer Systemumstellung, ist zu berücksichtigen, kryptische URLs in sprechende URLs umzuwandeln und die alten URLs korrekt auf die neuen URLs umzuleiten.

Bei Onlineshops sollten die sprechende URLs ebenfalls wiedergeben, worum es auf den einzelnen Seiten geht. Sie enthalten also in der Regel den Kategorie- bzw. Produktnamen, was beides als Keyword fungiert.

Unzureichende interne Verlinkung

Viele Shopbetreiber versuchen zwar Backlinks aufzubauen, aber die interne Verlinkung wird gerade in Onlineshops oft sträflich vernachlässigt. Dabei lässt sich bereits mit einer guten internen Verlinkung das Ranking verbessern. Interne Links sind elementar, um die große Menge an Unterseiten, aus denen Shops üblicherweise bestehen, überhaupt in den Suchindex zu bekommen. Und jede indexierte Unterseite ist schließlich ein potenzieller Traffic-Lieferant.

Externe Links aus guten Quellen sorgen dafür, dass das Linkziel in den Augen von Google an Vertrauen gewinnt. Der hier gewonnen Linkjuice wird über interne Linkstrukturen vererbt, so dass der Erfolg sich eben erst im Zusammenspiel entfalten kann.

Interne Links dienen nicht nur der Suchmaschinenoptimierung, sondern zusätzlich der User-Navigation. Sie helfen letztlich dabei Besucher länger im Shop zu halten und damit die User Signals zu verbessern. Geschickt gesetzt verleiten interne Links dazu mehr zu kaufen und erhöhen somit den Umsatz.

Folgend einige Beispiele, wie Sie in Onlineshops sinnvoll und verkaufsfördernd interne Links setzen können:

  • ähnliche Produkte verlinken
  • kompatible Produkte verlinken (zum Beispiel passende Schuhe oder Accessoires, Zubehör oder Ersatzteile)
  • gleiche Artikel anderer Hersteller verlinken
  • andere Artikel des gleichen Herstellers verlinken
  • Kunden, die diese Produkte kauften, kauften auch
  • verwandte Kategorien verlinken

5. Keine Rezensionen bieten

Amazon ist nicht zuletzt deshalb so erfolgreich, weil sich die Käufer hier anhand von zahlreichen Produktbewertungen einen zusätzlichen Eindruck vom Produkt verschaffen können. Zwar ist nicht jede Rezension wirklich unabhängig, so geben die Bewertungen dennoch einen gewissen Eindruck davon, ob der Hersteller hält, was er verspricht. Vor allem dann, wenn ein Produkt eine gewisse Anzahl an Bewertungen vorweisen kann.

Echte Rezensionen sind also schon allein deshalb nützlich, weil sie die Kaufentscheidung beeinflussen. Der Suchmaschinenoptimierung dienen sie, weil Kundenbewertungen Content sind. Und zwar ein in vielfacher Hinsicht nützlicher. Als User Generated Content müssen Sie diesen Inhalt nicht selbst erstellen, sondern bekommen ihn gewissermaßen von Ihren Kunden geschenkt. Die Rezensionen bereichern die Produktseite durch weitere Perspektiven, deren Beleuchtung von Google honoriert wird.

Bewertung – ganz egal, ob von Produkten, Leistungen, Texten oder Verkäufern – sind mittlerweile ein fester und zum Teil unverzichtbarer Bestandteil der Online-Kommunikation. Das beweist die Tatsache, dass Google sie im Rahmen der Rich Snippets in den Suchergebnissen anzeigt. Als Shopbetreiber sollten Sie diese Möglichkeit unbedingt wahrnehmen. Durch die auffälligeren und dynamischeren Snippets lassen sich höhere Klickraten erzielen, was wiederrum dem Ranking nützt.

6. Schlechte Usability

Die Nutzersignale gehören heute zu den drei wichtigsten Rankingfaktoren bei Google. Werte wie Absprungrate und Verweildauer sind bei Onlineshops häufig deshalb schlecht, weil die Benutzerfreundlichkeit zu wünschen übrig lässt. Viele Shopsysteme arbeiten beispielsweise mit extrem verschachtelten Kategoriebäumen, in denen sich nur schwer die gewünschten Artikel finden lassen. Hat der Betreiber sich zudem keine ausreichenden Gedanken über eine sinnvolle Strukturierung gemacht, endet das Ganze meist im Chaos. Gut zu beobachten ist das bei über Jahre gewachsenen Shops.

Finden sich die Besucher nicht zu recht oder dauert ihnen die Navigation zu lange, verlassen sie die Webseite schnell wieder und kehren mit schlechten Signalen in die Suchergebnisse zurück um sich den nächsten Onlineshop anzuschauen.

In diesem Zusammenhang spielt übrigens die Suchfunktion des Onlineshops eine entscheidende Rolle. Nur die wenigsten Besucher klicken sich tatsächlich durch den Kategoriebaum. Stattdessen wird in der Regel die viel schnellere Suchfunktion genutzt. Sie muss deshalb deutlich sichtbar und einfach nutzbar sein. Vor allem aber müssen die Suchergebnisse – so wie bei Google – relevant und nützlich sein. Gerade das leistet bei Weitem nicht jedes Shopsystem und kann somit auf Dauer zum echten Umsatzkiller werden.

Konferenz OMT in Wiesbaden und Autor

Mario Jung ist Gründer und Geschäftsführer der Online-Marketing-Agentur ReachX. Er hat sich auf die Themen Suchmaschinenoptimierung, alternative Trafficquellen und Linkabbau spezialisiert, zu denen er als Speaker regelmäßig Vorträge gibt und auch als Autor in Erscheinung tritt.

Darüber hinaus ist er Veranstalter des OMT in Wiesbaden, auf dessen Webseite neben den Informationen zur jährlich stattfindenden Konferenz auch eine Vielzahl von Weiterbildungsangebote für Unternehmen und Einzelpersonen rund um das Thema Online Marketing zu finden sind.

 

Beratung zu Shopware

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Willi Rehbock, Geschäftsführer Steinhuder Meer Tourismus GmbH

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